03.05.2013 Freitag Jugendwochenende vom 03. bis 05. Mai 2013 auf der Emmerichshütte im Ingelheimer Wald

Emmerichsh

Im Schwimmbad

Pause nach dem Geocaching

Gruppenfoto des Jugendwochenendes

Bericht über das Jugendwochenende auf der Emmerichshütte im Bingerwald.

Freitag, 03. Mai 2013

Pünktlich um 17.00 Uhr war Abfahrt am Ingelheimer Freibad zum Jugendwochenende der DLRG Ingelheim. Mit 23 gut gelaunten Kindern und Jugendlichen ging es auf die Autobahn in Richtung Emmerichshütte bei Rheinböllen.

Direkt nach der Ankunft wurden zunächst die Autos entladen und die Zimmer bezogen. Dann ging es auch schon zum Abendessen.

Zwar kannten sich die meisten Teilnehmer schon untereinander, dennoch wurde im Anschluss an das Abendessen eine „Kennenlernrunde“ durchgeführt. Es gab viel zu Lachen bei Spielen wie „Mein rechter, rechter Platz ist frei …“ oder der „Zungenmörder“.

Nach Einbruch der Dämmerung folgte das erste größere Highlight der Jugendfreizeit. Gemeinsam machten sich alle auf den Weg den Ingelheimer Wald im Dunkeln zu erkunden. Zwar sorgte das „Taschenlampenverbot“ insbesondere bei den kleineren Teilnehmern zunächst für Unmut machte das Erlebnis aber um so spannender. Der anfänglich ausgelassenen Stimmung folgte mit zunehmender Dunkelheit abenteuerliche Gespanntheit. Wirklich Angst hatte aber niemand.

Schneller als gedacht war die vorgesehene Strecke geschafft, so dass spontan eine kleine Extrarunde eingelegt wurde.

An dieser Stelle ein großes Lob vor allem an die kleinsten Nachtwanderer die ohne zu Murren die fast 4 km lange Stecke ohne Probleme meisterten.

Bei der Ankunft in der Hütte gegen 22.30 Uhr erwartete die Abenteurer der traditionelle, warme Streuselkuchen, der nach so einer Tour natürlich besonders gut schmeckte.

Bald darauf kehrte Ruhe in die Hütte ein. Nur noch die Betreuer saßen gemütlich beisammen und schmiedeten Pläne für die nächsten zwei Tage.

Samstag, 04. Mai 2013

Nach einer ruhigen Nacht fanden sich alle pünktlich um 8.00 Uhr zum gemeinsamen Frühstück ein. Gegen 10.00 Uhr war dann Abfahrt nach Obertshausen. Dort stand der Besuch des Freizeitbades „monte mare“ auf dem Programm.

Schnell waren alle umgezogen und los ging es in das nasse Element. Besonders die Rutschen hatten es den Kindern und Jugendlichen angetan. Aber auch in den übrigen Bereichen des Bades wurde getaucht, gespielt und getobt.

Schneller als gedacht wurde es Zeit wieder in Richtung Emmerichshütte aufzubrechen.

Bei der Ankunft erwartetet uns strahlender Sonnenschein. Während die Betreuer das Abendessen vorbereiteten nutzten die Kinder die Zeit um ausgiebig auf den Spielflächen rund um die Hütte zu toben.

Die Würstchen mit Kartoffel- und Nudelsalat ließen sich alle schmecken. Anschließend erfreute sich vor allem die Tischtennisplatte wachsender Beliebtheit und der Pingpongball wurde bis zum Einbruch der Dunkelheit über das Netz geschlagen.

Im Laufe des Abends fanden sich erfreulicherweise weitere Mitglieder der Ortsgruppe zu einem kleinen Plausch ein. Darunter auch Wolfgang Mende, der neue Vorsitzende der Ortsgruppe.

Der anstrengende Tag im Schwimmbad läutete, schneller als am Vortag, das Zubettgehen ein und so saßen gegen 22.00 Uhr eigentlich nur noch die Großen auf der Terrasse vor der Emmerichshütte.

Sonntag, 05. Mai 2013

Das Frühstück war heute um eine halbe Stunde nach hinten verlegt. Schließlich mussten die Zimmer rechtzeitig geräumt werden.

Viertel vor 10 trafen sich alle Teilnehmer im Gruppenraum um den letzten Punkt des Wochenendes in Angriff zu nehmen.

Schon am Freitag hatten die Betreuer vier Schätze im Wald rund um die Hütte versteckt. Die Schätze mit den Namen „Windrad“, „Blindschleiche“, „Spinne“ und „Eichhörnchen“ hatten einen mehr oder weniger großen Bezug zu ihren Fundorten. Ausgerüstet mit GPS-Geräten starteten vier Gruppen zur großen Schatzsuche.

Je nach Entfernung wurden die mit Gummibärchen gefüllten Tupperdosen mehr oder weniger schnell gefunden. Letztlich blieb aber kein Gummibächen allein im Wald zurück.

Pünktlich zum Mittagessen trafen die letzten Schatzsucher in der Hütte ein.

Da nach dem Räumen der Zimmer doch noch das ein oder andere Teil liegen geblieben war, wurde nach dem Essen die letzten Fundsachen ihren Eigentümern übergeben.

Noch ein Gruppenfoto und schon war es Zeit Adieu zu sagen.

Resümee

Als Resümee ist festzuhalten, dass das Wochenende allen Beteiligten großen Spaß gemacht hat. Die Stimmung war durchweg gut. Die Betreuer brauchten kein einziges mal, etwa wegen Streitigkeiten einzuschreiten. An dieser Stelle ein großes Lob an alle Kinder und Jugendlichen die stets mit Respekt miteinander und mit den Betreuern umgegangen sind.

Auf Nachfrage gab es durchweg ein positives Feedback von den Teilnehmern. Der Wunsch nach einer neuen Jugendfreizeit wurde geäußert. Was sich hoffentlich auch bald verwirklichen lässt.

Kategorie(n)
Jugend, Öffentlichkeit, 2013

Von: Jochen Dauner

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